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Leere den Raum.
Atme die Stille.
Lausche dem Klang, der neu dich erfüllt.
Wach auf aus deinem Traum.

Betrachtungen zum Bruder-Klaus-Gebet anlässlich eines Stillen Tages
am 08. September 2012 im Projekt Spiritualität, Hamburg von © Stephan Hachtmann 2012

Einführendes
“Leere den Raum. Atme die Stille. Lausche dem Klang, der neu dich erfüllt. Wach auf aus deinem Traum.“ Der Text dieses Kanon ist das Thema oder der “rote Faden” für den heutigen Tag. In ihm finden wir die Betonungen des Leerwerdens, des Erfülltwerdens, die Erfahrung der atmenden Stille und die des Wachwerdens - des Erwachens. Lebendige Prozesse, denen wir uns in der Meditation und auf unserem spirituellen Weg anvertrauen können.

Leerwerden, Erfülltwerden, atmend Da-sein in der Stille und Wachwerden sind vielleicht die Urerfahrungen, denen wir in vielen spirituellen Wegen begegnen. So auch in der Tradition des Herzensgebetes oder wie es in einem Gebet anklingt, mit dem der Schweizer Nationalheilige Nikolaus von der Flüe (1417-1487) vor über fünfhundert Jahren täglich gebetet und gelebt hat.

Das Gebet des Nikolaus von der Flüe
Oh mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir.
Oh mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir.
Oh mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir.


Drei Wegschritte
Was können wir in diesem Gebet finden und was hat das mit unserem eigenen Leben oder unserem ganz eigenen spirituellen Weg zu tun, falls wir so einen praktizieren? Dieses Gebet folgt in seiner Tiefenstruktur einem sehr alten christlichen, dreistufigen Weg der Seele zu Gott. Es geht um das Erwachen des Menschen zu seiner Gottesebenbildlichkeit. Einung des menschlichen Bewusstseins mit dem göttlichen Mysterium der Liebe. Ein lebenslanger Prozess der Integration des Unerlösten und Abgespaltenen hin zu der Erfahrung des Heil- und Ganzwerdens. In der mystischen Tradition heißen die drei Schritte: 1. Weg der Klärung und Reinigung auch via purgativa, 2. der Weg der allmählichen Einsichtnahme in die göttlichen Mysterien – die via illuminativa und 3. Weg der Einung mit dem göttlichen Grund – via unitiva oder unio mystica.

Oh mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir
In diesem ersten Satz liegt der Schwerpunkt auf dem Leerwerden - der Bewusstseinsleerung und bezieht sich dabei auf den ersten Schritt des dreistufigen Weges der Seele zu Gott - die via purgativa, den Weg der Reinigung und Klärung. In unserem Kanon entsprechend finden wir dazu die Zeile: „Leere den Raum…“ Was ist hinderlich? Wovon möchte, muss und kann ich leer werden? Welche Steine liegen mir im Weg und verhindern die Entfaltung meines Lebens? Wo begegne ich immer wieder Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die meine Ganzwerdungschritte behindern? In dem Gebet findet sich als erstes diese Bitte um Befreiung von allen Eigenschaften, die mich an der Begegnung mit dem Urgrund der Liebe - Gott, hindern. Welche das sind, kann jede und jeder nur für sich selber herausfinden. - Es kann ein immer wiederkehrendes Grundthema sein oder in einer bestimmten Situation etwas sehr Konkretes und Veränderliches. Wenn wir regelmäßig dieses Gebet sprechen, kann es uns immer wieder einen neuen oder einen anderen Aspekt unseres inneren Genesungsprozesses betonen, erinnern und damit bewusst machen. Das wird häufig als recht anstrengend und schmerzhaft erlebt, aber zugleich auch als sehr befreiend und erlösend. Wenn viel Licht in den verschatteten Raum fällt, wird Vieles sichtbar. Angenehmes und Unangenehmes. Das Licht macht da keinen Unterschied und es geht in der Kontemplation immer wieder darum sich dem nackten Dasein auszusetzen. Es geht darum, sich dem zu stellen und das wahrzunehmen und anzunehmen, was jetzt sichtbar wird.

Damit das Herzensgebet (die Erfahrung der atmenden Stille) seine innewohnenden Kräfte und Potentiale entfalten kann, ist die Bereitschaft, sich den ganz persönlichen Fragen und Themen zu stellen, unbedingt erforderlich und den Ganzwerdungsschritten dienlich, „denn es geht darum alle Erfahrungen, alle Gefühle und alle Gedanken als eine Art Rohmaterial oder Werkstoff, als unbearbeitete Ursubstanz für die Heilung zu betrachten und zu verwenden.“ (vgl. „Gesund durch Meditiation“, Jon-Kabat Zinn, S. 26)

Unter der via purgativa wird eine Erfahrung verstanden, in der es vorrangig um die Klärung und Reinigung meiner ungelösten Themen, Muster, unheilvollen Gewohnheiten usw. geht. Es ist die Grundklärung der psychologischen Aspekte meines Bewusstseins und umfasst häufig viele Jahre. In einigen Aspekten wird es vermutlich ein lebenslanger Prozess sein. In anderen Aspekten kann sich auch sehr schnell und nachhaltig ein Reifungsprozess entfalten, der bestimmte Themen auflöst und die wir dann „für immer“ los sind. Meine erste Lehrerin sprach im Zusammenhang mit der Dauer dieses Wegschrittes von einer „Grundausbildung“, die einen Zeitraum von ca. zehn Jahren umfasst und am Anfang eines spirituellen Weges steht. Der Schwerpunkt der Heilung/Ganzwerdung findet also in dieser ersten Bewegung statt.

Die „Feile“ Gottes setzt immer tiefer an, um das Urbild der Schönheit herauszuformen! In der alchemistischen Tradition finden wir für die „Operation“ der Erhebung des Bewusstseins das lateinische Wort sublimation. In seiner griechischen Entsprechung erklingt rhinisma. Dieses Wort rhinisma verweist auf eine hilfreiche Spur und wird ursprünglich mit dem Wort „Feilspäne“ übersetzt. Damit wurde der Gedanke der Verringerung des Stoffes zum Ausdruck gebracht. Das stoffliche und irdische wird immer weiter verfeinert und aufgelöst bis es zu so feinem Staub zerrieben ist, der dem gasförmigen Zustand ähnelt und sich über das Schwere erheben kann. Somit kann der Weg der Reinigung und Klärung eben auch ein „Zermahlen“ oder „Zerhämmern“ der psychologischen „Substanz“ bedeuten, damit sich die Konsistenz eines sehr feinen gasförmigen Pulvers herausbilden kann. Auch die moralischen Kategorien von etwas Gutem oder Bösen klingen hierbei an. „Das hast du aber sehr ‚fein‘ gemacht!” oder “Wie kannst du nur so ‚grob‘ sein?“ Gut-sein steht hier für das Verfeinerte und Erhabene. Schlecht und Böse, Unrein und Ungeklärt für das zu Läuternde und Transformierende. Ein altes Sprichwort sagt: „Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein.“  (vgl. hierzu Edward F. Edinger, „Wege der Seele“, Kösel Verlag, 1990, S. 156)

Das klingt in dem Satz Oh mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir mit an.Doch kommen wir zum zweiten Teil dieses Gebetes.

Oh mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir
Der Schwerpunkt in diesem zweiten Satz liegt auf Wandlung - Bewusstseinssammlung und zunehmende Einsichtnahme in die Geheimnisse des Weges. In der Tradition ist es die via illuminativa - der Weg des Erkennens oder Erwachens und entspricht in unserem Kanon „dem Klang, der neu mich erfüllt.“ Wenn wir einige Zeit mit dem Herzensgebet gelebt haben und in der Meditation Erfahrungen gemacht haben, wird der Zusammenhang dieser Bitte vielleicht sehr deutlich. Es ist die immer wieder zu stellende Frage: „Was fördert mich zu Dir – Du mein Gott? Was dient meiner Annäherung an Deine gegenwärtige Präsenz?“

Unser Bewusstsein hat bereits einige Grundklärungen erfahren. Die innere Unruhe ist nicht mehr ganz so machtvoll. Unsere innere Gestimmtheit ist etwas stabiler. Unsere Emotionen haben wir etwas besser im Griff und hin und wieder machen wir Erfahrungen von Stille oder innerer Gelassenheit. Nun ist der innere Raum bereitet, damit wir mit Inhalten unseres Tiefenbewusstseins erfüllt werden können, die uns neue Einsichten schenken und spirituelle Zusammenhänge klarer werden lassen. Vielleicht ist es auch einfach nur eine ermutigende Erfahrung der Zunahme an Sensibilität und Einfühlungsvermögen oder die bessere Unterscheidung dessen, was meinem Leben wirklich dient und ihm förderlicher ist. Oh mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir. Die via illuminativa äußert sich dann z.B. in einem Verhalten, das ein wenig geduldiger, ein klein wenig liebevoller, ein ganz kleines bisschen wertschätzender mit sich selbst und seinen Nächsten umgeht.

Mit dieser Bitte wende ich mich Gott/die Liebe/das Alleine/den Urgrund und bitte um alles, was mich fördert, damit mein Weg der Ganzwerdung im Fluss bleibt. Auch in diesem Wunsch kann immer wieder ein anderer Akzent betont sein und sichtbar werden. Ich öffne mich für eine Atmosphäre, verweile in einer gegenwärtig verankerte Gestimmtheit/einer Schwingung/einem Klang und empfange daraus das Neue und Heilvolle, das meinem weiteren Weg dienlich ist. Die hineinhorchende und sich zurücknehmende Haltung kennzeichnet diesen Wegschritt und „erhört“ und empfängt durch das intuitive  Hineinlauschen, etwas von den Geheimnissen der Fülle des Lebens. Doch kommen wir nun zu dem dritten Schritt auf diesem Weg mit dem Bruder Klaus Gebet.

Oh mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir.
In der dritten Bitte dieses Gebetes begegnet uns der Satz: Oh mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir. Dieser Satz lässt manch Einen oder manch Eine vielleicht innerlich zusammenzucken und zurückschrecken. In seiner Tiefe klingt er sehr radikal und erscheint bedingungslos. Mein Ich soll ich ganz weggeben? Niemals! In diesem letzten Wunsch wird eine sehr große Bereitschaft zu Hingabe sichtbar.  „Dein Wille geschehe“ - die dritte Bitte aus dem Vaterunser klingt hier mit an. Es ist die Einübung in das Sich-ganz-anvertrauen - und erfordert die Bereitschaft, alle Ich-verhafteten Wünsche und Neigungen hinten anzustellen und sich dem Geschenk des Lebens ganz anzuvertrauen. Es geht tatsächlich um die Erfahrung von Heilsein - Ganzsein - Hingabe. Das ist die Grundmelodie der via unitiva oder auch unio mystica in der Entfaltung des Werdeseins. In unserem Kanon finden wir zu dieser Erfahrung den Satz „… atme die Stille …“. Im Atem kann ich für diese Dimension des Lebens offen sein. Die via unitiva als Grunderfahrung des Weges wird von Jeder und Jedem ganz eigen und sehr unterschiedlich erlebt. Es können ganz kurze Augenblicke oder auch tiefgreifende und umfassende Erfahrungen sein, die mich mit dem Einen/Ganzen in Berührung bringen. Auch hierbei bleibt die ganze Lebenslänge der Bezugsrahmen, in dem diese Erfahrungen möglich werden können im Sinne einer „ewigen Entfaltung“.

Zusammenfassung
Der Weg der Klärung, Wandlung und Heilung führt zur „Rückseite des Herzens“ sagt der spiritueller Lehrer Franz-Xaver Jans. Dort im Bereich des Hintergründigen, Verborgenen und Unsichtbaren unserer Wesensmitte durchschreitet das Bewusstsein das Tor zur Ganzwerdung (Individuation). Das Tor ist Bild für das Ego - das kraftvolle, gesunde Ich-Bewusstsein - es geht dabei nicht um die Tötung oder Abspaltung des Ego´s, sondern um seine Umformung und Dienstbarmachung für die Integration/Einung aller Ich-Kräfte Seele mit dem Selbst - dem Christusbewusstsein im Tabernakel, der Höhle des Herzen.

In allen seinen Schritten und Erfahrungen bleibt dieser Prozess gnadenhaftes Geschehen. Ewiges Wirken des Einen an uns und durch uns und in uns. Der Sufi Lehrer Llewellyn Vaughan Lee sagt: „Neunundneunzig Prozent dessen, was dir widerfährt und was dich verwandelt, ist Gnade. Ein Prozent ist eigenes Bemühen. Dieses eine Prozent tu aber auch - dafür bist du verantwortlich!“ Diese Bemerkung macht vielleicht die Bedeutung des eigenen Bemühens deutlich und verweist zugleich auf die unfassbare Dynamik, die sich allem Wollen und Wünschen widersetzt und den heiligen Gesetzen der Einheit folgt. „Gott wirkt und ich werde…“ sagt Meister Eckhart.

Dieser Weg gleicht in seiner Tiefe nicht nur einem wahrhaft großen Geschehen, sondern sollte als höchste und heiligste Kunst betrachtet werden. In dem bereits erwähnten Buch „Wege der Seele“ von Edinger (Seite 16, Übersetzung aus Hermetic Museum 2:22-25) findet sich eine Beschreibung der Gnade, die im heiligen Werk, das in uns geschieht und im Gebet des Bruder Klaus Sprache und Ausdruck gefunden hat: „Wenn daher einer dieses große und unaussprechliche Mysterium erreichen will, muss er daran denken, dass es nicht allein durch Menschenhand gewonnen wird, sondern durch die Gnade Gottes, und dass es uns nicht durch unser Wollen oder Begehren, sondern allein durch die Barmherzigkeit des Allerhöchsten zuteil werden kann. Aus diesem Grund musst du zu allererst dein Herz reinigen, es zu Ihm allein erheben und von Ihm in rechtem Ernst und mit zuversichtlichem Gebet diese Gabe erbitten. Er allein kann sie dir geben und zuteil werden lassen.“

Diese Formel/Gebet ist keine einfache Rezeptur zur Herstellung einer „Instant-Erleuchtung“. Diese Weg-Weisungen gleichen eher einem Leitfaden oder einer Landkarte für die Entfaltung des Lebens und der Liebe. In ihnen leuchten Grundanweisungen zu Erlangung der hesychia – Herzensruhe – auf.  Es sind tiefgründige Anweisungen zum Erkennen und Verwandeln der Leidenschaften und zur Entwicklung der Tugenden. „Der Weg vollzieht sich so im Spannungsfeld von Bewusstseinssammlung und Bewusstseinsleerung hin zu reiner Gelassenheit“ (Franz-Xaver Jans) und erstrebt dieses als Grundlage, um die Fähigkeit zur apatheia - das Frei-Sein in den Leidenschaften, Gedanken, Gefühlen Empfindungen, zu erlangen.

Dieser Weg umfasst die Hingabe meiner Ich-Kräfte an die Gesamtheit des Lebens und kann mich an die Erfahrung erinnern, dass alles miteinander vernetzt ist. In diesem Hingabe-Prozess (… nimm mich mir…) vollzieht sich die immerwährende Manifestation der Liebe und erwacht zu der Erkenntnis der Verbundenheit und des Aufeinander-Angewiesen-Seins. Alles Förderliche und alles Hinderliche ist darin aufgehoben. Dieses Gebet kann wie ein Symbol wirken - ein Bild für die Grundordnung des Lebens, die Hintergründig wirkend im Vordergründigen sichtbar wird. Es ist die verdichtete Darstellung der Urordnung des Lebens und als solches ein wirkliches Herzensgebet. Ein Klang, in dem sich die innere und äußere Harmonie des Bewusstseins ausformen kann. Auch wenn sich die primäre Erfahrung in einem linearen Erleben vollzieht, unsere raumzeitliche Inkarnation bleibt ein zirkuläres Umkreisen, Annähern und sich wieder entfernen um eine Mitte, in dessen Zentrum das goldene Antlitz des Heiligen aufstrahlt.

Das Rad-SymbolMeditationsrad Symbol web
Im dem Rad-Symbol werden die Erfahrungen, die mit dem Gebet erlebt werden können, noch einmal in verdichteter Weise dargestellt. Auf einem spirituellen Weg kann der gottsuchende Mensch verschiedene Erfahrungen des Durchlichtet-seins vom göttlichen Geheimnis machen. Diese Erfahrungen wirken von innen nach außen und von außen nach innen und möchten in allen alltäglichen Lebensbezügen und Lebensäußerungen sichtbar werden. Diese dynamische,  immerwährende und sich gleichzeitig ereignende und durchdringende Bewegung ist in dem Bild der nach innen und außen gerichteten Strahlen veranschaulicht. Das Radsymbol war das „Buch“ aus dem Bruder Klaus „gelesen“ hat und in dessen transformierender Kraft er sich gestellt hat. Nähere Ausführungen dazu unter Meditationsrad auf der Webseite des Hauses der Stille in Bellin.

Kontemplatives Gebet ist für Bruder Klaus nicht einfach eine „spirituelle Technik“, um zu einer Einheitserfahrung zu kommen, sondern es ist eine reine und offene Hingabe an das Mysterium der göttliche Liebe, von dem er sich gleichzeitig auch ergreifen lässt. Es umfasst unser ganzes Menschsein und möchte in allen Dimensionen darin aufleuchten. Unsere ganze Tiefe und unsere ganze Höhe. Alle hellen und alle dunklen Erfahrungen. Alles raumzeitlich gebundene Dasein und alles darüber Hinausweisende. Paulus spricht genau von dieser Wirklichkeit an der wir teilhaben und die sich als Christusbewusstsein in Jesus, in jedem Menschen und in der Welt zu erkennen gegeben hat: „In ihm leben, weben und sind wir.“ (Apg. 17,28)

„Wollen wir sein Geheimnis zu erfassen lernen,
so bleibt uns nichts anderes übrig,
als dass wir uns selber auf den Weg machen.“

(Franz-Xaver Jans)

(vgl. dazu Franz-Xaver Jans „Das Tor zur Rückseite des Herzens“, Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach, 1994)

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