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 Das HERZ DES LEBENS 
© Stephan Hachtmann
(das Herz des Lebens ist ein eingetragenes Markenzeichen)
siehe dazu auch weiterführende Informationen in meinem aktuellen Blogeintrag vom 08. Februar 2016


Die Herz-des-Lebens-Symbolik stellt die transformative Verwandlungslehre des Herzensgebetes und seine mehrdimensionale Dynamik in einer verdichteten Bildgestalt dar. In diesem Symbol-Bild kann die universal gültige und  interkonfessionell/mystische Einheitswirklichkeit (das ICH BIN) aufleuchten. In den zwei sich vereinigenden Herzen finden sich Ansätze und Spuren, um die essenziellen Wahrheitsaspekte, die Weite und die Tiefe in den verschiedenen Weisheitstraditionen wahrzunehmen und bewusst zu machen. In seiner Einfachheit und seiner tief in die Tradition der heiligen Geometrie hineinreichenden Grundgestalt, bildet dieses Zeichen ein Eingangstor und Schwingungsfeld zur Wahrnehmung des jedem Menschen  innewohnenden spirituellen Bewusstseins ab, dessen Rück-Erinnerung letzter Tiefengrund und Sinn menschlichen Erlebens und Sehnens ist. Wo die Einung des Irdischen mit dem Himmlischen, des Transzendenten mit dem Immanenten, des Unendlichen mit dem Endlichen die Grunderfahrungen des Weges sind, da findet diese Formgestalt ihre Entsprechung und integrale Ausdrucksweise in dieser Symbolik des vereinigten Herzens (Herz des Lebens).

Unterschiedlichste Gestaltungsformen dieser Symbolik - siehe hier: HERZ DES LEBENS - beschreiben in ihrer Grundaussage die Vereinigung und das Zugleich im Ineinander des scheinbar Gegensätzlichen; z.B. die Verbindung von Werden und Sein im »Werdesein« oder die Einheit von dem All-einen und dem Ein-samen im »Allein-Klang des Herzens«  (Herzensgebet). Das Wegzeichen erinnert an die Dimension der verheißenen Transzendenz, die in jedem JETZT und in jeder Erfahrung des Alltäglichen aufleuchtet und genau dort sichtbar werden möchte.

In der Tradition des hesychastischen Herzensgebetes findet das »Herz des Lebens« willkommene Beheimatung. Das Symbol erscheint darin als  eine im Verborgenen wirkende  Signatur für eine bestimmte Gebetsweise, die in einem „hörenden Sprechen“ oder einem „sprechenden Lauschen“ gründet. Einem Ineinander und Zugleich von Empfangen und Senden. Diese Symbolik steht hierbei für eine mantrische Klangform, die dieses in Beziehung-Werden und Zugleich-Sein (das Werdesein) ermöglicht. Z.B. in dem Herzensgebet: »JA ICH BIN DEIN« (blaues Herz). Von Gott an mich gerichtet, wird dieses Herzensgebet (Klangtra) zum Resonanzspiegel für meine Antwort: »Ja, ich bin dein« (rotes Herz). In diesem Beziehungsgeschehen entfaltet sich die Wandlungsdynamik zur Ganzwerdung. Eine sich ewig entfaltende pulsierende Bewegung vom ich-bin zum ICH-BIN und von dort wieder an den ursprungsgegenwärtigen Anfang. Das Symbol unter dem Zeichen des „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb. 21,5) kann dabei zum Pontifex und  Inspirator auf dem Weg in die Ruhe des Herzens (hesychia) werden.
 

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